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Familienbeihilfe

Eine erhöhte Familienbeihilfe sollte in jedem Fall für Kinder mit dem Marfan Syndrom beantragt werden. Es geht nicht nur um die finanzielle Zusatzleistung, sondern auch um weitere Zusatznutzen wie etwa einer Verlängerung der erhöhten Familienbeihilfe für Studium oder Ausbildung

Die Erfahrung unserer Mitglieder hat gezeigt, dass nur in den seltensten Fällen eine erhöhte Familienbeihilfe für Kinder mit dem Marfan Syndrom abgelehnt wird. Der bürokratische Aufwand lohnt sich also. Blickt man auf die jährlichen Kosten für Arztbesuche etc. wird man feststellen, dass die erhöhte Familienbeihilfe in jedem Fall gerechtfertigt ist. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Sozialamt, wo sie gerne beraten werden. Anbei finden Sie auch das Informationsblatt des Sozialamtes hierzu

Erhöhte Familienbeihilfe

Die erhöhte Familienbeihilfe (Kinderbeihilfe) beträgt seit 01.01.2016 EUR 152,90 pro Monat und wird zusätzlich zur Familienbeihilfe ausbezahlt. Die zuständige Behörde ist das Wohnsitzfinanzamt. Für den Nachweis der Behinderung erfolgt nach erfolgter Antragstellung eine Einladung zu einer amtsärztlichen Untersuchung.

Voraussetzungen:

Der Grad der Behinderung des Kindes beträgt mindestens 50 Prozent oder das Kind ist dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Anspruch auf die „normale" Familienbeihilfe.Die Einkommensgrenze (= ASVG-Richtsatz, Pflegegeld und Waisenrenten werden nicht angerechnet) darf von der Person, auf die sich der Anspruch auf die „normale" Familienbeihilfe bezieht, nicht überschritten werden.

http://www.bundessozialamt.gv.at/basb/Finanzielle_Unterstuetzung/Erhoehte_Familienbeihilfe

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